Fourier zeigt uns gerade, dass Science-Fiction kein Genre, sondern ein Fahrplan ist. Mit einer neuen „Data Engine“ ermöglicht das Unternehmen die synchrone Steuerung seines humanoiden GR-1 via Brain-Computer-Interface (BCI) und Exoskelett. Das Ergebnis? Der Roboter wird zum physischen Avatar, der in der echten Welt zupackt, während der Mensch am Steuer meilenweit entfernt sitzt. Die Zukunft von Remote Work wird offensichtlich nicht mehr vor der Webcam entschieden, sondern dadurch, dass man einen 55 Kilo schweren stählernen Stellvertreter zur Schicht schickt.