Herkömmlicher 3D-Druck basiert auf dem Stapeln flacher Schichten – eine Methode, die in etwa so stabil ist wie ein Turm aus Pfannkuchen. Forscher der University of Manchester haben nun einem ABB-Roboterarm beigebracht, mithilfe eines neuronalen Netzes stattdessen entlang gekrümmter Pfade zu drucken. Das Ergebnis: deutlich robustere Bauteile, keinerlei verschwendetes Stützmaterial und ein triftiger Grund mehr, Frühstücksspeisen nicht als Vorbild für komplexe Ingenieurskunst zu nehmen.